
Ich möchte eine oder mehrere Terrassen mit Sonnenschirmen ausstatten. Welche Größe ist die beste?
Das hängt vom Inhaber des Lokals ab. Die meisten Lokale verwenden Sonnenschirme mit 180 cm Durchmesser, die sie meist kostenlos bekommen. Allerdings bieten diese Schirme bei Regen kaum Schutz. Faber hat zwar eine geeignete Behandlung für den Schirmstoff im Angebot, aber in der Praxis will man lieber große Sonnenschirme. Dafür nimmt man oft Sonnenschirme mit 400 oder 500 cm Ø. Unter einem solchen Schirmdach sitzt man dann trocken, aber oft zusammen mit „unbekannten“ Leuten. Zudem ist eine Terrasse mit solchen Schirmdächern recht schnell vollständig gefüllt. Darum sind Sonnenschirme mit 300 cm Durchmesser so beliebt: Mit einer Waterproof-Beschichtung sind sie regenwasserdicht, es können mehrere Sonnenschirme auf einer Terrasse aufgestellt werden, und last but not least hat der Werbende viel Platz für seine Botschaften.
Faber hat runde und quadratische Ausführungen im Angebot. Mit Schirmdächern aus 4 oder 8 Segmenten oder sogar mit Aufdruck über 2 Segmente - ohne Unterbrechung durch Nähte. Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an unsere Verkaufsabteilung.
Welche Lebensdauer hat ein Sonnenschirm?
Die Lebensdauer von Sonnenschirmen hängt ganz davon ab, unter welchen Bedingungen die Schirme aufgestellt sind. Eine wichtige Rolle spielen unter anderem: Verschmutzung, Feuchtigkeit, Höhe über dem Meeresspiegel, Dauer und Einfallswinkel der Sonnenstrahlung.
Welche Schirmdachform ist die beste?
Normalerweise die Standardausführung, d.h. aus 8 separaten Segmenten mit Vernähungen untereinander. Wenn Sie ein großes Logo haben, können wir es auch so auf 4 Segmente verteilen, dass es nicht durch eine störende Naht (die Vernähung auf dem Schirmdach) unterbrochen wird.
Diese 4 x 2 Segmente ergeben ebenfalls ein vollständiges Schirmdach, in diesem Fall aber in einer Duo-Form mit zwei separaten Hälften. Dasselbe ist bei einem Quattro-Schirmdach möglich: 2 Segmente ohne Logo-Unterbrechung (x 4, ergibt ebenfalls ein komplettes Schirmdach). Die Höhen der Volants sind je nach Größe des Sonnenschirms unterschiedlich. Aber wenn Sie ein hohes Logo haben oder mit einem hohen Text Eindruck machen möchten, fertigen wir den Volant höher als nach dem Standard an. Die Verkaufsabteilung muss in diesem Fall klare Anweisungen erhalten. Die Form richtet sich nach den persönlichen Vorlieben. Die meisten Abnehmer entscheiden sich für rund. Mögliche Abwandlungen sind asymmetrisch, quadratisch, bis hin zu halben Sonnenschirmen (zur Aufhängung an einer Wand).
Welches Gestell soll ich nehmen?
Auch beim Gestell kommt es auf Maßarbeit an. Die kleinen Sonnenschirme werden mit Gestellen ausgestattet, die sich weltweit bereits millionenfach bewährt haben. Die Auswahl ist groß.
Die Gestelle und Rippen sind aus Stahl, Aluminium oder Fiberglas gefertigt (ein solches Gestell hält ein Leben lang). Die Dicke der Rohre und Rippen wird unter anderem durch die Größe des Schirmdachs bestimmt. Ihnen steht eine breite Palette an Knicksystemen und Ausklappmechanismen zur Auswahl. Als Standard liefern wir gut 14 verschiedene Farben.
Wie wichtig ist die Wetterechtheit der gedruckten Farben?
Wir liefern ausschließlich Produkte und Aufdrucke in hochwertiger Qualität. Die Lebensdauer eines Sonnenschirms hängt aber davon ab, unter welchen Bedingungen Sie ihn aufstellen und wie pfleglich Sie ihn behandeln. Eine wichtige Rolle spielen dabei die (Luft-)Verschmutzung, die Höhe über dem Meeresspiegel sowie Dauer und Einfallswinkel der Sonnenstrahlung.
Entscheidend für Sonnenschirme ist, dass die vom Kunden gewünschte Farbe nicht nur im richtigen Farbton gedruckt wird, sondern dass die Farbe auch möglichst lange gegen die Einflüsse von Luft, Wasser und Sonne beständig ist – mit anderen Worten: dass sie eine möglichst hohe Wetterechtheit besitzt. Die Wetterechtheit wird mit der sog. „Blauwolleskala“ ausgedrückt. Dazu wird ein Stück Wolle mit acht Arten Blau bedruckt, deren (Wetter-)Echtheit von 1 bis 8 zunimmt. Dabei steht 1 für den schlechtesten und 8 für den besten Wert. Durch Beleuchten des Produktmusters und des Blauwollemusters mit z. B. einer UV-Lichtquelle über einen festgelegten Zeitraum und anschließenden Vergleich kann der Wetterechtheitswert festgestellt werden. Im Zuge dieser Prüfung wird das Blauwollemuster und das Produktmuster alle 30 Minuten 1 Minute lang mit Wasser besprüht.
Wir kennen auch den Begriff Lichtechtheit: Sie liegt ebenfalls zwischen 1 und 8 auf derselben Blauwolleskala, aber bei dieser Prüfung wird das Muster nicht mit Wasser besprüht. Nur der Einfluss des UV-Lichts ist maßgeblich. Die Lichtechtheit ist folglich immer besser als die Wetterechtheit.